Annika und Dirk Kitzerow

Trainerportraits

Annika Kitzerow (geb. 1967)

Als kleines Mädchen habe ich meine Eltern zu ihren Tanzturnieren begleitet und dort mit Begeisterung die von den Kleidern abgefallenen Straßsteine aufgelesen. Offenbar wurden dort schon früh die Weichen für meinen späteren Beruf als Bekleidungstechnikerin gestellt…

Mit 15 beschloss fast meine komplette Klassenstufe im Niendorfer TSV tanzen zu lernen …nach 3 Monaten waren wir noch 2 Paare, nach 6 Monaten waren dann nur noch mein damaliger Tanzpartner und ich übrig, hatten aber so viel Spaß, dass wir uns gemeinsam bis in die Startklasse S hochtanzten .

Seit 1992 vermittle ich als Trainerin inzwischen anderen Tanzpaaren Spaß und Lebensfreude in Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen…

Dirk Kitzerow (geb. 1964)

Wie Annika, komme ich aus einer Tänzer-Familie, allerdings ging mir erst mit ungefähr 14 bei einem Ball-Besuch mit meinen Eltern ein Licht auf, denn irgendwie fehlte bei meinem unbeholfenen „Seit-Tap Seit Tap“-Tanzen mit meiner Mutter doch etwas die berühmte „tänzerische Leichtigkeit“…

Da im Freundeskreis plötzlich alle in die Tanzschule gingen, machte ich meine ersten richtigen Tanzschritte im TuS Alstertal. Sofort setzte sich bei mir das „Kitzerow’sche Tänzer-Gen“ durch, das Tanzen machte mir immer mehr Freude und durch schnell aufkeimenden Ehrgeiz wurde ich Leistungssport-Tänzer.

Seit 2009 bin ich Trainer für Standard-Tänze und wie in meinem Beruf als selbstständiger Produktions-Modellbauer sind für mich Geduld und Präzision der Schlüssel um Menschen Spaß am Tanzen zu vermitteln…

…1992 fanden wir uns als Tanzpaar zusammen und weitere wichtige Erfolge neben unserer Eheschließung 1994 (!) sind zum Beispiel:

…Siege und Finalteilnahmen bei den Deutschen-Meisterschaften Sen. I. S .

…wir haben uns unter rund 250 Starterpaaren zweimal in das Finale der „German Open“ (2002 & 2003) getanzt…

…das Halbfinale des internationalen britischen „Blackpool Dance Festivals“ erreicht…

…schafften es 2004 sogar in die Top 10 der Weltrangliste und schlossen das Jahr als jeweils 9. der WM und der EM ab.

Entspannung finden wir – neben unserem gemeinsamen Lieblingstanz dem Slow Foxtrott –  in unserer Freizeit bei gemeinsamen Radtouren, beim Lesen und Reisen.

Für uns ist es wichtig, das „unsere Tänzer“ nach dem Training gut gelaunt und mit dem positiven Gefühl nach Hause gehen, etwas Gutes gelernt und geleistet zu haben.